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	<title>Die Datenschutzprofis</title>
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	<description>Kompetente praxisbezogene Datenschutz-Beratung durch zertifizierte Experten</description>
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	<title>Die Datenschutzprofis</title>
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		<title>Apps auf Rezept und Online-Sprechstunden – Wie ist das mit dem Patientendatenschutz vereinbar?</title>
		<link>https://die-datenschutzprofis.de/news/apps-auf-rezept-und-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[profis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 19:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheits-Apps sind in aller Munde. Sie sind zum Teil bereits als medizinische Produkte anerkannt und von Ärzten insbesondere zur Behandlungsunterstützung chronischer Erkrankungen verschrieben worden. So können z.B. Diabetiker durch einen Sensor unter der Haut ihre Werte messen lassen, um so die korrekte Dosis Insulin zu ermitteln. Auch Online-Sprechstunden werden zu großen Veränderungen im Gesundheitswesen führen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gesundheits-Apps</b> sind in aller Munde. Sie sind zum Teil bereits als medizinische Produkte anerkannt und von Ärzten insbesondere zur Behandlungsunterstützung chronischer Erkrankungen verschrieben worden. So können z.B. Diabetiker durch einen Sensor unter der Haut ihre Werte messen lassen, um so die korrekte Dosis Insulin zu ermitteln.</p>
<p>Auch <b>Online-Sprechstunden</b> werden zu großen Veränderungen im Gesundheitswesen führen. Auch wenn noch nicht ganz klar ist, für welche Patienten und Behandlungen der virtuelle Gang zum Arzt geeignet ist, sind sie für die Zukunft nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Digitale Technologien bedeuten aber auch, dass neben den vielen Vorteilen für Patienten, Ärzte und Kliniken, immer mehr Akteure Zugang zu sensiblen Gesundheitsdaten bekommen. Ein Umstand, den es beim <b>Patientendatenschutz </b>unbedingt zu beachten gilt.</p>
<p>Ein ganz entscheidender Akteur ist dabei der <b>IT-Dienstleister</b>.</p>
<p>Er stellt in der Praxis die Software für Gesundheits-Apps und Online-Sprechstunden-Tools zur Verfügung und erhält auf diesem Wege regelmäßig <b>Zugang auf Patientendaten</b>. Wie ist das aber mit der <b>DS-GVO </b>vereinbar?</p>
<p>Man beachte, dass der typische IT-Dienstleister weder der Ärzteschaft noch dem medizinischen Pflegepersonal angehört und somit auch nicht medizinisch geschult ist, geschweige denn der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt. Als Rechtsgrundlage kommt für ihn daher grds. nur die <b>Einwilligung des Patienten</b> in Betracht.</p>
<p>Der IT-Dienstleister wird die Patientendaten aber in den meisten Fällen auf Weisung eines Arztes oder einer Klinik im Rahmen einer <b>Auftragsverarbeitungsvereinbarung</b> verarbeiten. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Auftragsverarbeiter aus oben genannten&nbsp; Gründen <b>zur besonderen Verschwiegenheit zu verpflichten</b>.</p>
<p>Sollte der IT-Dienstleister lediglich Nutzerdaten verarbeiten, kann die Verarbeitung auch ohne Einwilligung&nbsp; <b>zur Vertragserfüllung</b> oder <b>aufgrund berechtigten Interesses</b> an der Verarbeitung gerechtfertigt sein.</p>
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		<title>Kann die Datenschutzbehörde den Fanpage-Betreiber zu deren Abschaltung zwingen, wenn Facebook gegen Datenschutzrecht verstößt?</title>
		<link>https://die-datenschutzprofis.de/news/kann-die-datenschutzbehorde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[profis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 18:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil Facebook gegen Datenschutzrecht verstößt, kann der Betreiber einer Fanpage auf Facebook von der Datenschutzbehörde dazu verpflichtet werden, seine Fanpage abzuschalten und sogar ein Bußgeld zu zahlen. Kann das sein? Sollen kleine Unternehmen tatsächlich die Bauernopfer sein, um die großen Social Media Plattformen zum Datenschutz zu verpflichten? Einer Bildungseinrichtung in Schleswig-Holstein ist genau das passiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Facebook gegen Datenschutzrecht verstößt, kann der Betreiber einer Fanpage auf Facebook von der Datenschutzbehörde dazu verpflichtet werden, seine Fanpage abzuschalten und sogar ein Bußgeld zu zahlen.</p>
<p>Kann das sein? Sollen kleine Unternehmen tatsächlich die Bauernopfer sein, um die großen Social Media Plattformen zum Datenschutz zu verpflichten? Einer Bildungseinrichtung in Schleswig-Holstein ist genau das passiert.</p>
<p>Sie wurde aufgefordert, ihre Fanpage abzuschalten, weil Facebook bei jedem Aufruf ihrer Fanpage auf die persönlichen Daten ihrer User zugreife, <strong>ohne über</strong> <strong>Art, Umfang und Zweck der Datenerhebung</strong> <strong>sowie ein</strong> <strong>Widerspruchsrecht gegen die Erstellung eines Nutzerprofils</strong> für Werbezwecke <strong>zu informieren</strong>.</p>
<p>Nachdem der EuGH erst im Juni 2018 entschieden hat, dass der Betreiber einer Fanpage für die durch Facebook erfolgte Datenverarbeitung <strong>mitverantwortlich</strong> ist, kann sich ein Betroffener quasi aussuchen, gegen welchen Verantwortlichen er vorgeht. Und um dem Datenschutz möglichst schnell und wirkungsvoll gerecht zu werden, stellt die Anordnung zur Abschaltung der Fanpage an den Fanpage-Betreiber oft das effektivste und verhältnismäßigste Mittel dar. Insofern ist die Entscheidung gegen die Bildungseinrichtung rein datenschutzrechtlich durchaus konsequent und nachvollziehbar.</p>
<p>Fazit: Für kleine und mittelständische Betriebe sind Fanpages auf Facebook &amp; Co. als preisgünstiges Marketinginstrument oft unverzichtbar. Es entspricht aber auch nicht dem politischen Willen der EU-Kommission, gerade den kleinen Unternehmen diese wichtige Werbeplattform zu nehmen. Ein Argument dafür, warum es sich anbietet nach einer praktikablen Lösung zu suchen, die so wenig Angriffsfläche wie möglich bietet. Bei der Auswahl und Umsetzung der richtigen Maßnahmen unterstütze ich Sie gerne.</p>
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		<title>Blogartikel schreiben – 10 x besser und doppelt so schnell (Anleitung)</title>
		<link>https://die-datenschutzprofis.de/news/blogartikel-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[profis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 17:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://die-datenschutzprofis.de/?p=181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blogartikel schreiben&#160;ist harte Arbeit. Stimmt&#8217;s? Ich weiß. Das gehört zu unserem Geschäft. Ich brauche durchschnittlich 8-10 Stunden pro Artikel (2.500+ Worte). Früher war es noch weit mehr. Das Doppelte. Aber ich habe eine Methode entdeckt, die es mir erlaubt, großartige Blogartikel in der halben Zeit zu schreiben. Oder noch bessere (umfangreichere) in der gleichen Zeit. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blogartikel schreiben</strong>&nbsp;ist harte Arbeit. Stimmt&#8217;s?</p>
<p>Ich weiß. Das gehört zu unserem Geschäft.</p>
<p>Ich brauche durchschnittlich 8-10 Stunden pro Artikel (2.500+ Worte). Früher war es noch weit mehr. Das Doppelte.</p>
<p>Aber ich habe eine Methode entdeckt, die es mir erlaubt, großartige Blogartikel in der halben Zeit zu schreiben.</p>
<p>Oder noch bessere (umfangreichere) in der gleichen Zeit.</p>
<p>Das kannst du ab jetzt auch. Denn ich werde dir zeigen, wie.</p>
<p>Möchtest du wissen, wie du mit dem halben Zeitaufwand 10 x bessere Blogartikel schreibst?</p>
<p>Dann lies weiter!</p>
<p>Du kannst einen Blog aufsetzen und du kannst einen Blogartikel schreiben.</p>
<p>Aber kannst du auch&nbsp;perfekte Blogartikel schreiben, die gelesen und geteilt werden &#8211; und bei Google gut ranken?</p>
<p>Ich habe eine&nbsp;<strong>funktionierende Methode</strong>&nbsp;gefunden, die mir hilft, solche&nbsp;<strong>großartigen Blogartikel zu schreiben</strong>.</p>
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